Motor

Der Motor eines Alfa Romeo stammt eindeutig aus dem Rennsport - komplett aus Aluminium, der Kurbeltrieb ausgestattet mit nassen Laufbuchsen, ein Querstromzylinderkopf mit zwei oben liegenden Nockenwellen und zwei Doppelvergasern sind seine damals wie heute sportlichen Attribute.

Die Überholung dieses Aggregats bedarf deshalb einer hohen Sachkompetenz, wie auch einer Menge Erfahrung - und nicht zuletzt auch einen umfangreichen Ersatzteilfundus, da sich die verschiedenen Motorvarianten zwar oft nur marginal, aber doch im Detail erheblich unterscheiden.

Motorvarianten

Grundsätzlich unterscheidet man diese Motoren in vier Arten:

  1. Die Typen 750/101er, welche in den Modellen Giulietta/Berlina verbaut waren,
  2. Die Variante der sogenannten 105er der ersten Serie, welche in den Modellen Giulia, Giulia GT, Spider und Berlina bis Ende 1962 ihren Dienst erfüllen (erkennbar an der seitlichen, links mittig vom Rumpf angebrachten Ölfilterpatrone),
  3. und der 2. Serie der 105er Motoren, welche einen moderne Ölfilter links am Stirndeckel des Rumpfes angeflanscht haben.
  4. Die letzte Gruppe stellen die Boxermotoren dar, welche zuerst im Alfa-Sud und dann im Alfa 33 bzw. Arna ihre Verwendung fanden. 

Revision

Die Überholung dieser Aggregate wird bei uns in Kooperation mit der Firma Harnisch in Hilden durchgeführt. Höchste Präzision und umfangreicher Erfahrungsschatz seitens der Revision dieser Aggregate stehen bei uns dabei im Vordergrund. Von der einfachen Überholung eines Zylinderkopfes bis hin zur sportlichen Verwendung auf höchstem Niveau - alles ist möglich. Das jeweilige Ziel, sowie der finanzielle Rahmen wird von Ihnen gesetzt.

Falls auch Sie eine entsprechende Anfrage haben - sprechen Sie uns an...

Wir beraten Sie gerne.